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Roger Sablonier (1941–2010)

«Soll das Unrecht nicht vergessen gehen und aus dem ganzen Vorgang etwas gelernt werden können, muss die Aktion «Kinder der Landstrasse» im kollektiven Gedächtnis verankert bleiben. Eine Klärung ist aber auch aus staatspolitischen Gründen, gerade in der heutigen Phase der politischen Verunsicherung vieler Schweizerinnen und Schweizer, unumgänglich. Der Umgang mit «Vaganten», wie sie in der Sprache des «Hilfswerks für die Kinder der Landstrasse» hiessen, ist ein Modellfall von Diskriminierung und Desolidarisierung.»

Roger Sablonier, 1941–2010, Professor für Geschichte und Jenischer, im persönlichen Nachwort zur 1998 erschienen historischen Studie.

«Ein guter Platz. Wir kommen sicher wieder»

Der Standplatz an der Wölflistrasse in der Stadt Bern erhält von den Fahrenden gute Noten.

Private die Fahrenden beherbergen

Die Suche nach Durchgangsplätzen bleibt trotz Protesten schwierig. Das beweist ein Nein und ein überraschendes Argument aus St. Gallen.

Standplatz in Brugg geplant

Der Aargau überarbeitet seine Siedlungsgebiete und führt dazu eine Anhörung durch. In der Stadt Brugg ist ein weiterer Standplatz für Fahrende vorgesehen.

Fahrende enttäuscht über Nein zu Durchgangsplatz

Nach dem Nein zu einem Durchgangsplatz für Fahrende in Thal SG sprechen Betroffene von einer verpassten Chance. Es gehe letztlich um Lebensraum für eine anerkannte Minderheit.

Kein neuer Platz für Fahrende in Thal

Die Gemeinde Thal lehnt eine Umzonung im Gebiet «Fuchsloch» knapp ab. Diese war geplant, um einen neuen Durchgangsplatz für Fahrende zu erstellen. Der Kanton St. Gallen muss also weitersuchen.

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