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Giusep Nay (*1942)

«Es ist unbestritten, dass es neue Plätze für Fahrende braucht, damit sie ihren Lebensunterhalt durch die Ausübung ihrer Gewerbe verdienen können und damit ihre Kultur nicht ausgelöscht wird. Im Vordergrund stehen die lokalen fahrenden und gewerbetreibenden Jenischen und Sinti.»

Giusep Nay, *1942, alt Bundesgerichtspräsident und ehemaliger Präsident der Gesellschaft Minderheiten in der Schweiz.

«Ein guter Platz. Wir kommen sicher wieder»

Der Standplatz an der Wölflistrasse in der Stadt Bern erhält von den Fahrenden gute Noten.

Private die Fahrenden beherbergen

Die Suche nach Durchgangsplätzen bleibt trotz Protesten schwierig. Das beweist ein Nein und ein überraschendes Argument aus St. Gallen.

Standplatz in Brugg geplant

Der Aargau überarbeitet seine Siedlungsgebiete und führt dazu eine Anhörung durch. In der Stadt Brugg ist ein weiterer Standplatz für Fahrende vorgesehen.

Fahrende enttäuscht über Nein zu Durchgangsplatz

Nach dem Nein zu einem Durchgangsplatz für Fahrende in Thal SG sprechen Betroffene von einer verpassten Chance. Es gehe letztlich um Lebensraum für eine anerkannte Minderheit.

Kein neuer Platz für Fahrende in Thal

Die Gemeinde Thal lehnt eine Umzonung im Gebiet «Fuchsloch» knapp ab. Diese war geplant, um einen neuen Durchgangsplatz für Fahrende zu erstellen. Der Kanton St. Gallen muss also weitersuchen.

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