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May Bittel (*1951)

«Un pays sans Tsiganes n’est pas un pays libre. […] En Suisse, nous avons le droit de circuler, mais pas celui de nous arrêter. […] Aujourd’hui, il existe des cimetières pour chiens, et même les papillons ont le Papiliorama. Mais pour les Tsiganes, rien n’est prévu. J’affirme que même pour les plantes, la Suisse a mis sur pied une meilleure protection que pour nous.»

May Bittel, *1951, pasteur, antiquaire et musicien, délégué de la Mission tsigane évangélique et représentant des gens du voyage au Conseil de l’Europe

Feckerchilbi 2018 in Freiburg / Fribourg

Vom 9. bis zum 12. August 2018 findet in Freiburg / Fribourg die nächste Feckerchilbi statt und zwar auf der wunderschön gelegenen Wiese «Grandes-Rames» in der Unterstadt, direkt beim Saane-Ufer.

Fahrende neben dem Gefängnis?

Der Kanton Bern kann nicht wie angekündigt zwei Transitplätze für ausländische Fahrende eröffnen, sondern nur einen. Um ein Chaos zu verhindern, bietet die Justizvollzugsanstalt Witzwil nun Hand.

Gemeinde versucht mit einem Trick, Fahrende fernzuhalten

Wileroltigen möchte dem Bund die Wiese abkaufen, auf der der Kanton den Transitplatz einrichten will. Und so verhindern, dass die Fahrenden hier auf Jahre hinaus haltmachen können.

Maisfeld soll Fahrende fernhalten

Wileroltigen: Die Matte ist umgepflügt, statt Gras wächst jetzt Mais: Wileroltigen will verhindern, dass die Fahrenden auf der Parzelle direkt am Autobahnparkplatz erneut halt machen.

Glarus plant, St. Gallen sucht weiter

Jeder Kanton muss laut Bund eine gewisse Anzahl an Durchgangsplätzen für Fahrende sicherstellen. Der Kanton Glarus muss einen Platz zur Verfügung stellen, der Kanton St. Gallen vier bis sechs. Nur: So einfach ist das nicht. 2004 erklärte der Glarner Landrat, er wolle keine Durchgangsplätze. Im Kanton St. Gallen scheiterte die Planung aufgrund von Widerständen in den Standortgemeinden. Geplante Durchgangsplätze in Thal und Gossau kamen nicht zustande.

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© 2012 Fondation Assurer l’avenir des gens du voyage suisses // Infos éditeur