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Roger Sablonier (1941–2010)

«Pour que le dén de droit ne tombe jamais dans l’oubli et que l’on puisse au moins retenir une leçon de tout ce qui est arrivé, l’Œuvre des enfants de la grand-route doit entrer dans la mémoire collective. Il y a encore une autre raison de faire ce travail: à notre époque où tant de concitoyens somt déboussolés par le devenir politique de la Suisse, il est indispensable de clarifier le passé. L’attitude envers les « vagabonds », comme l’Œuvre les appelait, es tun cas typique de discrimination det de désolidarisation.»

Roger Sablonier, 1941–2010, professeur d’histoire et Yéniche, dans la postface personnelle (p. 155) de l’étude historique parue en 1998.

LANDAUF, LANDAB: Das Leben der anderen

In der aktuellen Kolumne berichtet Robert Bossart in der Luzerner Zeitung über seine Erfahrung mit Fahrenden.

Plötzlich sind sie da. Wie ein aus dem Boden geschossener Campingplatz. Einfach ohne Ferienstimmung. Fahrende. Aus dem Elsass. Sprechen etwas Deutsch, ziemlich gut Französisch und noch eine Sprache, die ich nicht verstehe. Die Wiese unseres benachbarten Bauern füllte sich über Nacht mit Wohnwagen und Autos, Satellitenschüsseln und WC-Häuschen.

Unternehmer in Hefenhofen hat schon wieder Ärger mit Fahrenden

Bereits das achte Mal in diesem Jahr seien Fahrende auf dem Nachbarsgrundstück, sagt Bruno Straub. Er fühlt sich von der Gemeinde im Stich gelassen. Die könne kaum was machen, sagt Präsident Andreas Diethelm.

Die unbekannteste Minderheit: Sinti in der Schweiz

Zwei Jahre nach der offiziellen Anerkennung als Minderheit der Schweiz, geben die Sinti erstmals Einblick in ihren Alltag und ihre Geschichte. Zur neuen Ausstellung der Sinti das «Tagesgespräch» mit Fino Winter, Präsident von «Sinti Schweiz» und Katrin Rieder, Projektleiterin der Ausstellung.

Ein Fenster zum Leben der Sinti geht einen Spalt weit auf

Vor 20 Jahren eröffnete die Stadt Bern den Standplatz Buech für Fahrende. Vor zwei Jahren anerkannte Bundesrat Alain Berset die Sinti, die Jenischen und die Roma als eigenständige Völker. Beides Meilensteine in der Geschichte - die nun in Bern zusammenfliessen. Zum Jubiläum des Standplatzes Buech haben die Sinti eine Wanderausstellung zusammengestellt, in der sie ihre Kultur, ihre Sprache und ihre Eigenheiten erklären. «So etwas wäre vor der Begegnung mit dem Bundesrat unmöglich gewesen. Da ist ein wichtiger Prozess in Gang gekommen», sagt Jaelle Eidam von der Stiftung B.

Ein Fenster zum Leben der Sinti geht auf

Die Sinti sind die kleinste Volksgruppe der Fahrenden. Jetzt geben sie erstmals Einblicke in ihr Leben – mit einer Ausstellung zum 20. Gründungsjahr des Standplatzes Buech bei Bern.

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