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Werner Niederer (*1947)

«La Fondazione ‹Un futuro per i nomadi svizzeri› è stata creata il 1° maggio 1997. Nel Consiglio di fondazione, a composizione paritaria, si è sviluppata una solida e costruttiva collaborazione fra nomadi e sedentari. Affinché la cultura dei nomadi si preservi occorre un numero sufficiente di aree di sosta fisse e temporanee. Faccio appello alla Confederazione affinché sostenga maggiormente e in modo attivo i Cantoni nella creazione di aree di sosta. In tal modo potrà promuovere la convivenza armoniosa di popolazione sedentaria e nomadi e aiutare a eliminare i pregiudizi esistenti».

Werner Niederer, *1947, ex consigliere di stato, presidente della Fondazione «Un futuro per i nomadi svizzeri» dal 1997 al 2011

Feckerchilbi 2018 in Freiburg / Fribourg

Vom 9. bis zum 12. August 2018 findet in Freiburg / Fribourg die nächste Feckerchilbi statt und zwar auf der wunderschön gelegenen Wiese «Grandes-Rames» in der Unterstadt, direkt beim Saane-Ufer.

Laute Worte – aber die Berner Fahrenden freuts

Fahrende Sinti aus Bern lagern im Zürchbiet in der Hofstatt eines Bauern, der kämpferisch und kräftig poltert. Aber nicht gegen sie. Auf dem Standplatz Buech am Stadtrand von Bern ist derzeit echt wenig los. Viele jener, die dort überwintern, sind nämlich derzeit auf der Reise, so auch der Clan um den in Bern verankerten Sinto Fino Winter. Gelandet ist er mit gut einem halben Dutzend Gespannen in der Hofstatt des Bäretswiler Bauern Markus Glaus. Dieser sagt: «Je öfter Fahrende kommen, desto positiver sehen das im Dorf alle.»

Was tun, wenn Fahrende parken?

In der Schweiz und auch im Kanton Bern sind aktuell diverse Gruppen von Fahrenden unterwegs. Was können Bauernfamilien tun, wenn Fahrende ihr Land ungefragt belegen, oder im besseren Fall um eine Belegung anfragen?

Der Berner Bauernverband BEBV rät in jedem Fall zur Vorsicht und empfiehlt eine Absprache mit den Gemeindebehörden vor dem Abschluss eines Vertrages. Im besten Fall werden Bauernfamilien von Fahrenden vorgängig angefragt, ob sie ein Grundstück vorübergehend als Standplatz vermieten würden.

Keine Anerkennung. Bundesrat gegen Roma

Die «Schweizer Staatsangehörigkeit» der Roma sei nicht ausreichend belegt, schrieb der Bundesrat. Am 1. Juni verweigerte er den Schweizer Roma und Romnija die Anerkennung als nationale Minderheit. Es waren Schweizer Roma, die den Antrag für die Anerkennung eingereicht hatten. Ein historisches Gutachten lag bei und belegte: Roma gehören seit 600 Jahren zur Schweiz; daran ändert auch die Verfolgung von 1471 bis 1848 und von 1888 bis 1972 nichts.

Fahrende lassen sich auf Privat-Feld nieder

Fahrende nehmen seit Sonntagmittag ein Feld in Münsingen im Kanton Bern in Beschlag. Die Bäuerin fühlt sich betrogen, im Dorf lösen die Gäste Unmut aus. Die Behörden beschwichtigen.

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