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Patrick Rohr (*1968)

«In qualità di giornalista e moderatore della televisione svizzera ho avuto spesso occasione di affrontare l'argomento dei nomadi nel nostro Paese. Durante una settimana itinerante per la trasmissione ‹Schweiz aktuell› ci siamo collegati in diretta ogni sera da un'area di sosta diversa, facendo luce sul buio capitolo dell'azione ‹Bambini della strada›, abbiamo trattato la problematica delle aree di sosta e parlato con gli Jenisch dei loro mestieri e della loro cultura. Ho conosciuto persone che chiedono unicamente il diritto di vivere nel modo che preferiscono. Un diritto che spetta loro, non dimentichiamolo».

Patrick Rohr, *1968, consulente in comunicazione/autore

Planung für Platz Herzogenbuchsee läuft

In Herzogenbuchsee im Kanton Bern wird ein neuer Platz geplant.  Im Waldäcker könnten 15 Stellplätze entstehen. Es gelten die gleichen Regeln wie bei den anderen Plätzen im Kanton Bern auch: Der Betrieb ist grundsätzlich kostendeckend. Der Kanton übernimmt ein allfälliges Minus aber nur zu 80 Prozent. 

Fahrende bleiben länger

Der provisorische Durchgangsplatz für Fahrende in Matten bei Interlaken im Kanton Bern soll für weitere zwei Jahre offen bleiben. Die entsprechende Baupublikation liegt auf, schreibt der Berner Oberländer.

Fahrende kritisieren den neuen Standort – weil sie kein WC mitten auf dem Platz wollen

Noch bevor der neue Platz für Fahrende eröffnet wird, gibt es Kritik. Gut sichtbar steht das WC-Häuschen in der Mitte des neuen Platzes für Fahrende an der Friedrich-Miescher Strasse. Genau das wollte der Präsident des Vereins Sinti und Roma Schweiz im Vorfeld verhindern. «Wir Jenischen haben ein striktes Reinheitsgebot», sagt er.

Erinnerungskultur in Graubünden: Mahnmal fürsorgerische Zwangsmassnahmen

Vor einem Jahr hat sich die Bündner Regierung bei den Betroffenen entschuldigt. Jetzt geschah ein weiterer bedeutender Schritt: Ein Mahnmal wurde in Chur eröffnet – in der Nähe von Fürstenwald. Es wurde bewusst ein Ort gewählt, an dem viele Leute durchspazieren und so mit dieser Geschichte konfrontiert werden. 
Bis in die achtziger Jahre wurden tausende Menschen weggesperrt und misshandelt. Uschi Waser von Naschet Jenische und Stiftungsrätin der Stiftung Zukunft für Schweizer Fahrende nimmt im Fernsehbeitrag Stellung.

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