Die Stiftung Zukunft für Schweizer Fahrende hat sowohl mit Jenischen und Sinti als auch mit Politikerinnen und Politikern gesprochen.
Der Sinti Jakub Winter macht sich auf dem Standplatz Bern Buech Gedanken über Diskriminierung und Ausgrenzung. Deshalb richtet er einen Appell an die Schweiz: «Hört auf, uns zu diskriminieren!»
Samira Winter erzählt, was sie antwortet, wenn Menschen sie fragen, wo sie wohnt: zuhause im Wohnwagen.
Daniel Huber, Präsident der Radgenossenschaft der Landstrasse, erläutert, weshalb es Halteplätze braucht.
Ein französischer Fahrender spricht über Halteplätze.
"Jenische, Sinti und Roma sind in erster Linie Menschen", sagt Beatrice Teuscher.
Der ehemalige Gemeindepräsident von Brügg, Marc Meichtry, erläutert, weshalb er einen temporären Plätz für ausländische Fahrende bei sich in der Gemeinde wollte.
"Es wird mit Ressentiments gegen Fahrende gespielt", sagt ehemalige Nationalrätin Christa Markwalder.